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Was können Patienten zur personalisierten Medizin beitragen?

Der 10. Heilbronner Dialog zur personalisierten Medizin am 26.11.2018 beschäftigt sich mit der Frage nach der Einbindung des Patienten für die Abstimmung einer individuellen Therapie. So können beispielsweise Fragebögen oder Patiententagebücher wichtige Aufschlüsse über die Wirksamkeit einer Behandlung geben, die sich erst im Alltag zeigt.

Der Heilbronner Dialog hat es sich zur Aufgabe gemacht, aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen für die breite Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen. Im Anschluss an den Expertenvortrag erhalten Sie die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und mit diesen ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine unverbindliche Anmeldung über die Homepage des MOLIT Instituts wird gebeten. Hier geht’s zur Anmeldung molit.eu/2018/07/30/2031/

Wir freuen uns auf einen informativen und schönen Abend mit Ihnen!

auf einen Blick:

Datum: 26. November 2018

Uhrzeit: 18:00

Thema: Was können Patienten zur personalisierten Medizin beitragen?

Referenten: Chantal Beutter (MOLIT Institut gGmbH), Patrick Werner (MOLIT Institut gGmbH), Dr. Stephanie Berger (SLK-Kliniken Heilbronn GmbH)

Ort: Bildungscampus Heilbronn (Gebäude Forum, neben der Mensa) – Bildungscampus 1, 74076 Heilbronn

Parkmöglichkeiten: Parkhaus Dammstraße und Parkdeck Bildungscampus

Hintergrund

Das MOLIT Institut für personalisierte Medizin ist eine Forschungseinrichtung am Wissenschaftsstandort Heilbronn. Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, dem Tumorzentrum Heilbronn-Franken der SLK-Kliniken und dem GECKO Institut für Medizin, Informatik und Ökonomie der Hochschule Heilbronn, verfolgt das MOLIT Institut das Ziel, Konzepte für eine anwendungsorientierte personalisierte Medizin und Gesundheitsvorsorge zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer, maßgeschneiderter Therapien für Krebserkrankungen und deren rasche Translation in die medizinische Regelversorgung. Die Gründer von MOLIT sind Onkologe Prof. Uwe Martens und der Mediziner und IT-Experte Prof. Christian Fegeler. Die Finanzierung erfolgt durch die Dieter Schwarz Stiftung.