Ein überzeugendes Gesamtkonzept beschert Dreifachsieg
In einer Konkurrenz von knapp 2.000 Co-Working-Spaces in Deutschland überzeugte GRAVITY durch ein ganzheitliches Gesamtkonzept. Tobias Kollewe, Präsident des Bundesverband Co-Working Spaces Deutschland, lobte in der Laudatio das perfekte Zusammenspiel aller Dimensionen: Für Gründer*innen, Startups und Innovator*innen bietet GRAVITY weit mehr als nur funktionale Arbeitsplätze. Im Mittelpunkt steht eine lebendige Community, die Wissensaustausch fördert, Synergien schafft und die richtigen Partner, Kunden und Investoren an einem Ort zusammenbringt. Hier greifen Konzept, Räume, Community, Innovation, Nachhaltigkeit, Marke, Zielgruppenorientierung und Weiterentwicklung ineinander.
GRAVITY zeigt eindrucksvoll, dass Deutschlands bester Co-Working-Space nicht zwingend in einer Metropole wie Berlin liegen muss, sondern im Innovationsstandort Heilbronn maßgebliche Impulse setzt. Es kombiniert moderne Infrastruktur mit gezielten Förderprogrammen für Startups. Die Kombination aus erstklassiger Raumgestaltung, lebendiger Community-Kultur und starker regionaler wie überregionaler Vernetzung macht das Angebot einzigartig.
Co-Working statt Homeoffice
Die Co-Working-Branche steht an einem Wendepunkt. Das Angebot von flexiblen, technisch gut ausgestatteten Arbeitsplätzen alleine reicht nicht. Es braucht einen Mehrwert gegenüber der Alternative des Homeoffice. Die Verbindung von Community und Services, eine starke Marke und klare Vorstellung, für wen dieser Ort geschaffen ist, sind entscheidend.
Und hier liegt GRAVITY voll im Trend. Gründer*innen können nicht nur flexibel arbeiten und ohne lange Vertragslaufzeiten einen professionellen Arbeitsplatz nutzen. Es sind auch weitere Services wie Anmeldung einer offiziellen Postadresse oder das Medienstudio für Foto- & Video-Produktionen vor Ort möglich. „Diese Dreifach-Auszeichnung zeigt eindrucksvoll, wie gut Raum- & Service-Konzept, Community und Markenidentität ineinander greifen, um einen außergewöhnlichen Arbeitsort zu schaffen.” sagt Björn Conrad, Head of Spaces.