Siegerehrung und Übergabe der Preise für den Nanu!?-Wettbewerb
v.l.n.r. Silke Lohmiller (Geschäftsführerin Dieter Schwarz Stiftung), Yvonne Lenz (Organisatorin Wettbewerb, KM Referat 34), Schülerinnen und Schüler, Gudrun Jooß (Organisation Wettbewerb), Studenten der PH-Heidelberg, Herr Dr. Pacher (Chemie-Verbände Baden-Württemberg), Frau Dr. Birgit Blaser (Firma Hedinger)

»Nanu?!-Wettbewerb« – Die Gewinner stehen fest

Am 14. Juli 2017 wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des »Nanu?!-Wettbewerbs«, einer Initiative des Kultusministeriums Baden-Württemberg, in Biberach von Yvonne Lenz (Referat 34: Realschulen, Kultusministerium Baden-Württemberg) und Silke Lohmiller (Geschäftsführerin Dieter Schwarz Stiftung) feierlich gekürt.

In der Firma Boehringer Ingelheim präsentierten die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassenstufen die elf besten Beiträge, die zuvor durch eine Vorjury ausgewählt wurden.

Den ersten Platz belegte die Klasse 9c der Realschule Munderkingen mit dem Projekt »Boden-Boden? Was unterscheidet Böden?«. Der zweite Platz ging nach Offenburg an die Klasse R 9a der Klosterrealschule, die sich mit dem Beitrag »CO2 – Engel oder Teufel?« beworben hatten. Über Platz drei auf dem Siegertreppchen freute sich die Klasse 6b der Realschule Rheinau-Freistett mit ihrem Projekt »Powerpflanzen«. Die Sachpreise für die Gewinner des Wettbewerbs spendete die Dieter Schwarz Stiftung, die Firma Hedinger und der Europapark Rust. Darüber hinaus fördert die Dieter Schwarz Stiftung den Wettbewerb schon seit mehreren Jahren.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Projekten unter:
www.km-bw.de

Hintergrund:

»Nanu?!« steht für »Neues aus dem Naturwissenschaftlichen Unterricht« und ist ein Schülerwettbewerb der vom Kultusministerium Baden-Württemberg ins Leben gerufen wurde und seit 1997 jedes Jahr Realschulklassen auszeichnet, die naturwissenschaftlich-technische, gesellschafts- und kulturwissenschaftliche Projekte einreichen. Die prämierten Projekte können dabei aus dem regulären Unterricht oder aus Arbeitsgemeinschaften der Realschulen entstammen und sollen die Freude am Experimentieren und Erforschen von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen und Phänomenen fördern.

Wichtig für die Teilnahme ist eine konkrete Forschungsfrage aus den Bereichen Biologie, Naturphänomene und Technik (BNT), Naturwissenschaftliches Arbeiten (NWA) sowie Technik oder Mensch und Umwelt (MUM), mit der sich die teilnehmenden Klassen innerhalb des Projektes auseinandersetzen müssen.
Der Wettbewerb wird in diesem Jahr von der Dieter Schwarz Stiftung, der Firma Boehringer Ingelheim, den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg und dem Fonds der Chemischen Industrie gefördert.

Ab 2019 wird die Preisverleihung des Wettbewerbs alle zwei Jahre in der experimenta in Heilbronn stattfinden.